Hochkalorische Puddings zur Kalorienaufnahme
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Wenn Essen schwerfällt: Wie hochkalorische Cremes helfen können

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2025-11-03 13:19:00 / Wissen / Kommentare 0

Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme. Es bedeutet Genuss, Gemeinschaft und Lebensfreude. Doch manchmal kann diese Selbstverständlichkeit zu einer Herausforderung werden: Nach einer Operation, während einer Krebstherapie oder im höheren Alter kann der Appetit fehlen, das Kauen oder Schlucken schwerfallen oder das Gewicht ungewollt sinken.

In solchen Situationen kann eine hochkalorische Ergänzungsnahrung z.B. in Form von Cremes helfen, den Körper trotzdem mit Energie und Nährstoffen zu versorgen – einfach, lecker und ohne großen Aufwand.

Was steckt in den hochkalorischen Cremes?

Die Creme ist eine bilanzierte Diät, die speziell für Menschen entwickelt wurde, die ihren Energiebedarf über normale Mahlzeiten nicht decken können.

Sie enthält:

  • 2 kcal pro ml, also doppelt so viele Kalorien wie herkömmliche Trinknahrung
  • Hochwertiges Eiweiß, das den Erhalt der Muskelmasse unterstützt
  • Vitamine und Mineralstoffe, um Nährstofflücken zu schließen

Eine puddingartige Konsistenz, die das Schlucken erleichtert Sie ist laktosearm, glutenfrei und in verschiedenen Geschmacksrichtungen und von verschiedenen Herstellern erhältlich. Erhältliche Geschmacksrichtungen sind beispielsweise Schokolade, Vanille oder Walderdbeere.

Hochkalorische Puddings mit 2 kcal / ml

Wenn Essen zur Belastung wird

Viele Betroffene berichten, dass sie sich durch Appetitlosigkeit oder Kau- und Schluckbeschwerden zunehmend geschwächt fühlen. Gerade im Alter oder bei schweren Erkrankungen ist das Risiko für Mangelernährung hoch.

Mangelernährung kann Folgen für Kraft, Immunsystem und Lebensqualität haben. Hier können die Cremes unterstützen. Durch die cremige Konsistenz ist der Pudding auch bei Schluckstörungen gut geeignet.

Ein Tipp aus der Praxis:

Gekühlt schmeckt die Nahrung besonders angenehm und lässt sich gut als Dessert oder Zwischenmahlzeit anbieten.

Erfahrungen aus dem Alltag

Viele Patient:innen und Pflegekräfte berichten, dass die Creme gut vertragen wird und den Alltag erleichtert. Ältere Menschen empfinden sie oft als „kleine süße Belohnung“, während Angehörige am meisten schätzen, dass sie ohne Zubereitung sofort einsatzbereit ist.

Gerade bei Schluckstörungen (Dysphagie) wird die Creme häufig besser akzeptiert als flüssige Trinknahrung, da sie sich sicher löffeln lässt und weniger Hustenreiz auslöst.

Warum zusätzliche Energie so wichtig ist

Ein stabiler Ernährungszustand ist entscheidend für:

  • Wundheilung und Regeneration nach Operationen
  • Kraft und Mobilität im Alltag 
  • Immunsystem und Abwehrkräfte
  • Therapieverträglichkeit bei Krebs- oder Reha-Patient:innen

Studien zeigen, dass eine gezielte hochkalorische Ernährung insbesondere bei älteren oder geschwächten Menschen das Risiko für Komplikationen senken und die Lebensqualität verbessern kann.

Fazit

Wenn das Essen schwerfällt, ist das kein Grund, auf eine gute Ernährung zu verzichten.

Die Creme von Herstellern wie Fresubin oder Fortimel bietet eine einfache Möglichkeit, den Körper mit Energie und Nährstoffen zu versorgen.

Schnelle Versorgung mit Nährstoffen ohne Druck, ohne Aufwand, aber mit Genuss. Ob als Dessert, Zwischenmahlzeit oder kleine Stärkung zwischendurch:

Jeder Löffel zählt für mehr Kraft, Stabilität und Lebensfreude.

Doch lieber Trinknahrung?

Quellen und Studien
  1. Volkert D. et al. (2019): ESPEN guideline on clinical nutrition and hydration in geriatrics. Clinical Nutrition, 38(1), 10–47.
  2. Cederholm T. et al. (2017): ESPEN guidelines on definitions and terminology of clinical nutrition. Clinical Nutrition, 36(1), 49–64. 
  3. Norman K. et al. (2021): Oral nutritional supplements improve nutritional status, functional status, and quality of life in malnourished older adults. Journal of the American Medical Directors Association, 22(4), 767–774.
  4. Stratton R.J. et al. (2013): Systematic review and meta-analysis of the effects of oral nutritional supplements in the community and in clinical practice. Clinical Nutrition, 32(2), 213–226.