Das Trinknahrung Einmaleins - 7 Tipps zur Einnahme von Trinknahrung
Sie möchten wissen, wie Sie Trinknahrung am besten einnehmen sollten und was dabei zu beachten ist? Dann sind Sie hier genau richtig! Zertifizierte Ernährungberaterin Claudia Hoppe hat 7 Tipps für Sie vorbereitet, denen Sie folgen können. Hier erfahren Sie, wie Sie Trinknahrung am besten trinken sollten oder wie Sie Ihre Angehörigen bei der Einnahme unterstützen können.
Tipp 1: Trinknahrung immer kaltstellen.
Die Trinknahrung schmeckt besser, wenn Sie sie gekühlt trinkt. Daher können Sie die Trinknahrung im Kühlschrank aufbewahren, um immer eine gekühlte Flasche parat zu haben.
Tipp 2: Schütteln!
Schütteln Sie die Trinknahrung vor dem Verzehr, damit die Konsistenz schön cremig ist. Auch so schmeckt sie besser.
Tipp 3: In kleinen Schlucken trinken.
Trinken Sie eine Flasche am besten schluckweise und nicht auf einmal. Sie können sich die Trinknahrung über den ganzen Tag verteilen, um sich langsam daran zu gewöhnen. Da es durch schnelles Trinken zu einem Völlegefühl kommen kann, ist es ebenfalls empfehlenswert, dass Sie sich Zeit lassen. Um nicht zu viel auf einmal zu trinken, können Sie sich ein Pinnchen nehmen und darin die Trinknahrung abmessen. Die kleinen Portionen sind leichter zu verdauen und leichter zu trinken. Das kann Ihnen auch helfen Übelkeit durch zu viel Trinknahrung auf einmal vorzubeugen.
Tipp 4: Trinknahrung als Nachtisch zubereiten.
Trinknahrung muss nicht nur aus der Flasche getrunken werden. Sie können diese auch ergänzend mit anderen Lebensmitteln verwenden. Durch die Kombination mit anderen Lebensmitteln, kommt der Geschmack der Trinknahrung weniger stark heraus und sie bekommen Abwechslung in der Konsistenz und Zubereitung.
Wir haben ein beispielhaftes Rezept für Sie vorbereitet:
Einfacher Nachtisch
- 250g Quark (Vollfettstufe)
- Frische Früchte
- Trinknahrung in der Geschmacksrichtung Ihrer Wahl (z.B. Fresubin 2 KCAL oder ENERGY Schoko oder Vanille)
Trinknahrung unter den Quark mischen, geschnittene oder pürierte Früchte unterheben.
Guten Appetit!
Auch als Angehörige sind Sie nicht machtlos und müssen zusehen. Wir helfen Ihnen bei der Frage:
Was kann ich als Angehöriger tun?
Tipp 5: Lüften!
Betroffene Personen empfinden Essensgerüche oft als sehr unangenehm. Wenn Sie das Essen vorbereiten, kann es daher helfen, wenn Sie Ihre Angehörigen in den Nebenraum bringen und die Türe schließen. Nachdem Sie das Essen vorbereitet haben, lüften Sie anschließend ausgiebig, um alle Essensgerüche aus dem Raum zu bekommen. Danach können Sie Ihren Angehörigen die Mahlzeit servieren.
Tipp 6: Machen Sie einen Smoothie.
Smoothies sind einfach zu trinken, sehen schön aus und schmecken fast jedem. Trinknahrung kann super einfach und schnell in Smoothies verwendet werden. Dafür nehmen Sie eine Flasche Trinknahrung (z.B. von Fresubin) in der Geschmacksrichtung Ihrer Wahl, tiefgekühlte Früchte und Milch. Bei der Milch können Sie auswählen, was Ihnen schmeckt: Mandelmilch, Hafermilch oder vollwertige Kuhmilch. Pürieren Sie alles zusammen in einem Mixer und fertig!
Anschließend können Sie das Glas mit einem netten Strohhalm servieren. Damit ist sichergestellt, dass in kleinen Schlucken getrunken wird. Da die Trinknahrung eher süß schmeckt, können Sie saure Früchte auswählen, um die Süße abzumildern.
Tipp 7: Trinknahrung mit neutralem Geschmack
Trinknahrung mit neutralem Geschmack ist optimal, um diese sowohl bei süßen Speisen als auch bei herzhaften unterzumischen. Eine herzhafte Speise könnte zum Beispiel Kartoffelbrei mit Gemüse und Ei sein. Dafür können Sie neutrale Trinknahrung unter den Kartoffelbrei rühren. Beachten Sie jedoch, dass die Trinknahrung nicht zu stark erhitzt werden sollte, um alle Nährstoffe zu erhalten. Insgesamt haben Sie dann eine vollwertige Mahlzeit, die gut schmeckt!
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